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Potenziale für neue Geschäftsmodelle in einer digitalisierten Produktion

Hinter dem Begriff Industrie 4.0 verbirgt sich neben neuen Technologien wie beispielsweise innovativer Messtechnik ein weiteres großes Potenzial für Unternehmen. Neue Geschäftsmodelle bieten die Möglichkeit, Geschäftsfelder zu erschließen oder die Kundenbindung zu erhöhen. Im Rahmen dieser Schulung werden die durch Industrie 4.0 entstandenen neuen Geschäftsmodelle anhand praxisnaher Beispiele erläutert und auf die bestehenden Geschäftsmodelle der Teilnehmenden angewendet. Weiter werden Methoden aufgezeigt, die es ermöglichen, neue Geschäftsmodelle in Ihren Unternehmen umzusetzen.

Für die neuen Geschäftsmodelle werden im weiteren Verlauf der Schulung Ansätze zur Etablierung aufgezeigt und gleichzeitig die entstehenden Herausforderungen sowie die notwendigen Maßnahmen zur Bewältigung bearbeitet. Hierzu werden die Werkzeugkästen Industrie 4.0 als methodische Grundlage genutzt und den Teilnehmenden das praktische Vorgehen bei der Nutzung vermittelt, um später selbstständig im eigenen Unternehmen die Werkzeugkästen anzuwenden. Die Teilnehmenden lernen durch aktive Mitarbeit den Mehrwert neuer Geschäftsmodelle kennen und erfahren, welche Daten in diesem Zusammenhang nutzbar sind.

Dozent

Johannes Hohmann

Stefan Kugler

Lernziele

  • Mehrwert neuer Geschäftsmodelle kennenlernen
  • Methoden und Vorgehensweisen zur Umsetzung neuer Geschäftsmodelle verstehen
  • Kompetenzaufbau zur Erarbeitung unternehmensspezifischer Geschäftsmodelle
  • Befähigung zur Durchführung eines Industrie 4.0-Workshop im eigenen Betrieb

Zielgruppe

  • Der Workshop richtet sich an Inhaber und Mitarbeiter mittelständischer Unternehmen. Zielghruppe sind Teilnehmer und Teilnehmerinnen, die bereit sind, Industrie 4.0 in ihren Unternehmen einzuführen, aber noch keine konkreten Anknüpfungspunkte haben.
  • Insbesondere sind die Inhalte der Schulung für einen Personenkreis interessant, der sich mit der Entwicklung von Produktionsprozessen und Produkten beschäftigen (z. B. Entwickler/innen, Produktionsleiter/innen, Geschäftsführer/innen oder oberes Management). Unter dem Begriff Produktionsprozess vereinigen sich dabei einerseits die Einzelteilfertigung von Produkten, wie sie in vielen kleinen und mittleren Handwerks- oder Industriebetrieben anzutreffen sind, und andererseits die Fertigung in Klein- und Großserien. Die Zielgruppe für diese Schulung beschränkt sich nicht nur auf umformend fertigende Betriebe aus Handwerk und Industrie. Die Inhalte können auch für solche Unternehmen von Bedeutung sein, die weitere Fertigungsmethoden in ihren Betrieben einsetzen und bereit sind, die gezeigten Anwendungsbeispiele – beispielsweise im Rahmen von Diskussionen - auf ihre Prozesse zu übertragen.

Vorkenntnisse

  • Vorkenntnisse werden nicht vorausgesetzt.

Veranstaltungsort

Termindetails
Dienstag, 23. Oktober 2018
10:00 Uhr - 15:00 Uhr

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Johannes Hohmann
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